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Einrichtungen in St. Felizitas

Die jetzige St. Felizitas-Kirche wurde in den Jahren 1507 - 1558 erbaut

Im vorigen Jahrhundert wurden Veränderungen am Turm, Dach und Sakristei vorgenommen, und um 1910 die Seitenkapelle auf der Süd- und die Eingangshalle auf der Nordseite angebaut. 

Im Jahre 1974 wurde der Innenraum der Kirche renoviert, 1983 ein neuer Altar eingeweiht und eine neue Orgel eingebaut. 

Im Jahre 2014 wurde der Innenraum erneut renoviert, der gesamte Innenraum wurde gereinigt und mit neuem Anstrich versehen, die Beleuchtung wurde mit neuer sparsamer LED Technik erneuert, die Seitenkapelle mit einer Glas-Türen und Fenster versehen, die Bänke im Mittelschiff auf gleiche Länge gekürzt, die Kanzel um 2 Säulen nach hinten gerückt, der Taufbrunnen nach hinten versetzt, und vieles mehr. Die Kirche wurde für die Arbeiten ein halbes Jahr geschlossen.

Für diese Zeit fand der Gottesdienst in der Ludgerkirche statt. Die feierliche Wiedererffnung fand am 14. Dezenber statt.

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von Dr. Carl Göllmann

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Das Pfarrheim St. Felizitas wird zur zeit umgebaut und erweitert, die Wiedereröffnung ist gegen Jahresende vorgesehen.

Seit dem 1. 8 2015 haben die 5 Kinderärten in St. Felizitas und St. Dionysius eine neue Verbundleitung.

Frau Jutta Tennhoff, die 6 Jahre dem Kindergarten St. Monika als Leiterin vorstand, hat dieses Amt übernommen.

Ihr Arbeitsplatz ist nun im Pfarrhaus St. Felizitas, von dort hält sie die Fäden in der Hand.

Kindergärten:

St. Dionysius

St. Elisabeth   zur eigenen Webseite >>

St. Ludger   zur eigenen Webseite >>

St. Marien    zur eigenen Webseite >>

St. Monia

Ansprechpartner:

Jutta Tennhoff
Mühlenstrasse 7
Tel.:7957-218
E-Mil:tennhoff-j(at)bistum-muenster.de.

 

Ihr Altenwohnhaus inmitten der Stadt

Das im April 2006 neu eröffnete St. Ludgerus-Haus verfügt über 80 Einzelzimmer für pflegebedürftige Menschen (einschließlich 4 Kurzzeitpflegeplätze) sowie über 14 betreute Wohnungen. Es zeichnet sich besonders durch seine städtische Lage aus. Das direkt gegenüberliegende Krankenhaus bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern des St. Ludgerus-Hauses sowie deren Angehörige ein hohes Maß an medizinischer Versorgungssicherheit.

Auf zwei Ebenen finden sich die jeweiligen Wohnbereiche mit eigenem Wohnzimmer und Gruppenraum sowie Therapieräumen. Ein hauseigener Friseursalon gehört ebenso zur festen Einrichtung wie das wohnlich eingerichtete Café Glocke. Ein heller und einladender Meditationsraum lädt zum Verweilen ein. Bei der Planung des neuen Hauses wurde großer Wert auf eine ansprechende und geschmackvolle Inneneinrichtung gelegt. In den Einzelzimmern des St. Ludgerus-Hauses werden Menschen aller drei Pflegestufen gepflegt. Den Altenpflegerinnen und Altenpflegern stehen dafür modernste Hilfemittel zur Verfügung. Alle Einzelzimmer weisen eine Größe von 23 m² auf und verfügen selbstverständlich über ein eigenes Bad.

Obwohl sich das Altenwohnhaus im Stadtzentrum befindet, besitzt es einen eigenen Garten. Daneben stellen die nahe gelegene Stever sowie der Krankenhauspark für die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Ludgerus-Hauses schnell erreichbare, „grüne Inseln“ dar.

Träger des Altenwohnhauses ist die Stiftung St. Marien-Hospital Lüdinghausen.

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liegt am Rande der schönen Steverstadt, in direkter Nachbarschaft der Burg Vischering.

Nach dem Neubau 1985 stehen 100 Bewohnern 24 Doppel- und 52 Einzelzimmer zur Verfügung. 

Ziel dieses Hauses ist es, älteren sowie pflegebedürftigen Menschen in christlicher Gemeinschaft Geborgenheit und Sicherheit zu geben. Um dies zu gewährleisten, engagieren sich die qualifizierten und freundlichen Mitarbeiterinnen rund um die Uhr in der Pflege, in der hauswirtschaftlichen Versorgung, in der Betreuung und Verwaltung. Ergänzt wird dieses Angebot durch Krankengymnastinnen und Fußpflegerinnen, die ihr Können einbringen. Ein eigener Friseursalon rundet das Angebot ab.

Im Lauf der vergangenen Jahre hat sich ein breites Spektrum von Angeboten in den Bereichen Freizeit, Kultur, Unterhaltung und Seelsorge entwickelt.

Alte und junge Menschen freuen sich auf die regelmäßig stattfindenden Begegnungen. der hauseigene Park und die reizvolle Umgebung (Burg Vischering, Burg Lüdinghausen, Klutensee, Rosengarten) laden zu Ausflügen ein. 

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  (FBS) ist eine anerkannte Einrichtung der kath. Familien- und Erwachsenenbildung, Träger ist die kath. Kirchengemeinde St. Felizitas. der Arbeitsbereich der FBS ist das Dekanat Lüdinghausen.

Kooperation mit Pfarrgemeinden, der kath. Frauengemeinschaft, dem Caritasverband, mit Kindergärten, Schulen und und und... stehen für uns FAMILIEN im Mittelpunkt! Ein Netz von Kooperationspartnern- Partnerinnen- der Familien- ermöglicht so ein teilnehmerorientiertes und vielseitiges Angebot. Es reicht zur Zeit von Ehevorbereitungsseminaren, Geburtsvorbereitungskursen und Eltern- Kindgruppen über verschiedene Gymnastikkurse bis zum Seniorentanz. Es umfasst natürlich gesundheitsbezogene Veranstaltungen, berufliche Bildung, aktuelle Themen und kulturelle Veranstaltungen, sowie textiles und kreatives Gestalten. 

Schauen Sie doch mal in das Gesamtprogramm der FBS,dort finden Sie Näheres. Das neue Jahresprogramm erscheint jeweils am Ende der Sommerferien.

Leiter:

Boris Sander
Pädagogische Mitarbeiterin: Angelika Gründken
Verwaltung: Christel Brake, Monika Jankord
und ca. 200 freie Mitarbeiterinnen

Geschäftsstelle: 

Mühlenstrasse 29
59348 Lüdinghausen
Tel.: 02591/989090 Fax: 02591/989099
E-mail: fbs-luedinghausen(at)bistum-muenster.de

Internet: www.fbs-luedinghausen.de

Bürozeiten: 

Mo - Fr 9,00 - 12,00 Uhr
Mo - Do 14,00 - 16,00 Uhr
Hinweis: Kreis-Bildungswerk Coesfeld 

Stadtbüchrei St. Felizitas

Über 200.000 Ausleihen: Bücherei durchbrach die Schallmauer / Positive Entwicklung bei Jugendbüchern

-west- Lüdinghausen. "Es war ein gutes Jahr." Die Bilanz, die Büchereileiter Peter Mählmann gestern zog, ist eigentlich nicht neu. Aber welche Institution oder Einrichtung spricht in diesen Zeiten schon von Rekorden, Zufriedenheit und Steigerungsquoten. Bei der  Stadtbücherei St. Felizitas sind Superlative schon fast Tradition. In diesem Jahr ist es nicht anders.

 Mit 200.648 Ausleihen wurde im vergangenen Jahr nicht nur ein neuer Rekord erzielt, sondern auch eine Schallmauer durchbrochen. Eher unspektakulär, aber dennoch rekordverdächtig ist die Zahl der aktiven Leser: 3551 aktive Benutzer, die nicht nur in der Kartei "ruhen", sondern auch ihren finanziellen Beitrag geleistet haben, gehörten zum Kundenstamm.

Es lohnt sich, die Räumlichkeiten gelegentlich umzugestalten. Diese Erfahrungen machten Peter Mählmann und das gesamte Bücherei-Team, dem immerhin 25 ehrenamtlich Tätige angehören. Diese positive Erfahrung bezieht sich insbesondere auf den Jugendsektor. 

Im Bereich Jugend- und Kinderbücher wurde  in jüngster Vergangenheit das Engagement verstärkt. Das bezog sich nicht nur auf die Umgestaltung der Leseecke, sondern auch auf die Beschaffung neuer Medien. Und diese Anstrengungen wurden von den Jugendlichen honoriert. Die Steigerungsraten der Ausleihen entwickelten sich im vergangenen Jahr um 5,7 Prozent. 

Vor drei Jahren war hier noch ein Minus zu verzeichnen. Die  Kinder- und Jugendmedien machen übrigens rund 25 Prozent des Gesamtbestandes aus.
Nicht nur bei den Ausleihen ist ein Höchstwert zu verzeichnen. Der Medienbestand hat ein bisher noch nie erreichtes Niveau erreicht. 32.566 Bücher, Videos, Spiele, CD’s oder  DVD’s stehen den Nutzern zur Verfügung. 

An der Steigerung des Bestandes, der im vergangenen Jahr um 10,3 Prozent kletterte, waren die Freunde der Bücherei nicht ganz unbeteiligt. Bei den Buchspenden, die im vergangenen Jahr von den Lesern zur Verfügung gestellt worden waren, befanden sich außergewöhnlich viele wirklich brauchbare Bücher. 

Zwar werden der Bücherei immer wieder Bücher angeboten, aber in den wenigsten Fällen können sie dann in den Bestand übernommen werden, weil sie meistens nicht mehr aktuell sind. Im Zweifelsfall werden sie im Flohmarkt zum Verkauf angeboten. Und auf diese Weise wechselten rund 4000 Bücher den Besitzer – die Einrichtung stockte ihren Etat damit um rund 2000 Euro auf. "Das Geld können wir gut gebrauchen", so Mählmann.

Zu den Rekordzahlen zählt auch der "Umsatz". 6,6 Mal wurden durchschnittlich die 32.566 Medien ausgeliehen. Die Quote lag noch nie so hoch. Dass diese Zahl nicht in die Rekordtabelle Eingang findet, hängt damit zusammen, dass die Büchereien neuerdings die Zeitschriften-Ausleihe anders in die Statistik einfließen lassen. 

Nicht zuletzt durch den Einsatz der Ehrenamtlichen, die insgesamt 3435 Stunden leisteten, wurden die Veranstaltungen in der Bücherei ermöglicht. 400 Gäste wurden dabei registriert – Knüller war die lange Nacht der Bibliotheken, an der   200 Personen teilnahmen 

Stadtbücherei St. Felizitas 
Steverstraße 31 
59348 Lüdinghausen 
 
Tel.: 0 25 91 / 55 17 
Fax: 0 25 91 / 17 15 
 
info@buecherei-lh.de 
 
Öffnungszeiten 
Di - Sa 10:00 - 13:00 Uhr 
Di - Fr 14:30 - 18:00 Uhr 

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das älteste Haus in der Stadt...

Ehemaliges Armenhaus, gestiftet von Friedrich Hake im Jahre 1648. Nach einer Renovierung dient das Haus heute der Altenbegegnung und als Jugendheim 

Dass dieser Raum innen so gut erhalten und geschmackvoll eingerichtet zur Verfügung steht, hat eine Vorgeschichte, die wir Ihnen auf den weiteren Seiten erzählen. Ansonsten finden sie praktische Tips zur Benutzung des Raumes und Antworten aus weiter mögliche Fragen. 

Dieses über 350 Jahre und damit das älteste Haus Lüdinghausens steht Kindern/ Jugendlichen/ Jugendverbänden und Alten gleichermaßen zur Verfügung. Entgegenkommen, Rücksicht und Offenheit sind deshalb wichtige Bausteine des Zusammenlebens und es guten Klimas im Hakehaus. 

Zur Vorgeschichte:

 Im Jahre 2000 wurde die Caritas der Pfarrgemeinde ST. Felizitas aus dem Erbe von Frau Mathilde Krückendorf mit Zuwendungen in Höhe von 100.000,- DM bedacht.

Frau Krückendorf war selbst aktiv in der Caritasarbeit der Gemeinde. So entschloss sich der Caritasausschuss des Pfarrgemeinderates, die Vertretung der Gemeindecaritas St. Felizitas, das Geld aus dem Erbe möglichst im Sinne von Frau Krückendorf zu verwenden. Wir sind Frau Krückdorf für ihre großzügige Spende dankbar.

Nach Verhandlungen mit der Hakestiftung, die im Januar 2001 zu einem langfristigen Nutzungsvertrag führten, konnten die Renovierungsarbeiten beginnen.

Die Heizkörper wurden erneuert, die Leitungen dafür verlegt, ein Kamin wurde wegen zu geringer Wärmenutzung vermauert, der gesamte Innenputz wurde abgeklopft (Dank an die Pfadfinder für gute Unterstützung), der Putz erneuert (alter Lehmputz) und die Wände mit einer neuen Isolierung versehen.

Die gesamte Elektroinstallation wurde auf den Stand der Technik gebracht und der Brand- und Feuerschutz der aktuellen Gesetzeslage angepasst. Das beinhaltet vor allem Rauchmelder und einen dreifachen Feuerschutzanstrich der Holzdecke. Die Fensterscheiben wurden mit "alten" Glasscheiben vervollständigt, neue Schlösser eingebaut sowie ein neuer Teppich mitsamt Filzisolierung aufgebracht. Holzleisten bilden nun einen passenden Wandabschluss und komplettieren mit den neuen Vorhängen, der neuen Licht- und Lampenausstattung und einem neuen Schrank die Inneneinrichtung.

Der Abschluss der Renovierung war die Erneuerung des Tisch- und Stuhlbestandes. (Ein Teil der alten Bänke wurde von der Behindertensportgemeinschaft für ihr neues Vereinsheim zur Verfügung gestellt.)

Heute befinden sich 9 klappbare Tische und 45 bequeme Stühle im Raum, die eine schnelle und multifunktionelle Nutzung des Raumes für wechselnde Zwecke möglich machen.

Mit der ebenfalls aus den Erbmitteln finanzierten neuen Küche im Hakehaus steht nun ein tragfähiges und praktisches Ensemble zur Verfügung.

Zur allgemeinen Nutzung

1. Anmeldung
Anmeldungen für diesen Raum nehmen Frau Margret Schwarz (Tel.: 4325) und Pastoralreferent Michael Kertelge (792094) entgegen. Nutzungen durch die Caritas (Altenstube, Caritasausschuss etc. haben Vorrang). Es empfiehlt sich, die Nutzung der Küche mit den Sozialpädagoginnen des Schülercafes abzustimmen (Frau Alexandra Ridder und Frau Anja Linker ( 980287 11 - 14.30 Uhr)

2. Kosten
Die Benutzung ist für kirchliche, gemeindliche sowie caritativen Gruppen zu Zeit kostenlos. Bei fremden Gruppen entscheidet der Sachausschuss Caritas über die Nutzungsgebühr. DA die Caritas für die laufenden Kosten des Raumes (Strom, Wasser...) gegenüber der Hakestiftung aufkommen muss, freuen wir uns über eine Spende Ihrerseits (SPK Coesfeld BLZ 40151530 Kto. 5249), die uns die Unterhaltung möglich macht.

Ob wir in Zukunft eine Gebühr erheben müssen, richtet sich nach unseren Erfahrungen mit den tatsächlich entstehenden Kosten.

3. Säuberung
Wir bitten sie den Raum und die Küche nach Benutzung wieder sauber und ordentlich zu verlassen. Die Spülmaschine kann benutzt werden, zum Reinigen des Bodens steht ein Staubsauger unter der Treppe zum Obergeschoß bereit. Tische und Stühle bitten wir so aufzustellen wie sie vorab vorgefunden haben. Ausgenommen davon ist die Altenstube der Pfarrgemeinde.

4. Toilette
Der Eingang zu den Toiletten befindet sich auf dem Gang zum Schülercafe. Die Benutzung der Behindertentoilette wird auf Grund des größeren Raumangebotes besonders für Altere empfohlen, ein Schlüssel dazu hängt hinter der Eingangstür am Fensterbrett.

5. Telefon
Das Telefon kann von den Besuchern benutzt werden. Entgelte für die Telfongespräche sind an die Pfarrcaritas zu entrichten.

 

 

 

St. Marien-Hospital Lüdinghausen GmbH

"Das christliche Menschenbild ist Grundlage unseres Handelns. Krankenpflege bedeutet für die Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter Lebenshilfe und ist für die Gesellschaft notwendige Dienstleistung.  Sie befasst sich mit kranken und gesunden Menschen aller Altersgruppen".

Als "Krankenhaus der Region" versorgt das St. Marien-Hospital Lüdinghausen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lüdinghausen, insbesondere aber auch die Bewohner der Städte und Gemeinden Ascheberg, Nordkirchen, Olfen, Selm und Senden. 

Für die Fachabteilungen Anästhesie und Intensivmedizin, Chirurgie und Innere Medizin stehen 133 Betten zur Verfügung. 
Das Zentrum für Akutgeriatrie und Geriatrische Rehabilitation verfügt über 40 vollstationäre und 5 tagesklinische Planbetten. Ergänzt wird dieses Angebot durch 60 Betten für die stationäre Geriatrische Rehabilitation.

Über 15.000 Patienten werden jährlich stationär und ambulant im St. Marien-Hospital Lüdinghausen versorgt und als moderner Dienstleistungsbetrieb hat das Wohl der Patienten und deren Angehörige hier höchste Priorität. Besonderen Wert legt das Krankenhaus auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten der Region. 

Mit 51 % ist die St. Franziskus-Stiftung Münster Mehrheitsgesellschafterin, vertreten durch Geschäftsführer Burkhard Nolte. Die Vestischen Caritas-Kliniken GmbH Datteln, vertreten durch Geschäftsführer Heinz Rüter, besitzen 39 % der Gesellschafteranteile und die Stiftung St. Marien-Hospital Lüdinghausen 10 %.

Pastoralreferent Reinhold Leydecker ist als Seelsorger sowohl im St. Marien-Hospital Lüdinghausen als auch in den Gemeinden St. Felizitas und St. Ludger tätig. Sie erreichen ihn hier unter der Telefonnummer 02591-231-170.

Direktorium:

Monika Kleingräber-Niermann (Verwaltungsdirektorin) 
Dr. med. Jörg Siebert (Ärztlicher Direktor)
Dipl. Pflegewirt Johannes Beermann (Pflegedirektor)

Ansprechpartner:

Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: Referat(at)smh-luedinghausen.de
Internet: www.smh-luedinghausen.de