Sakramente

Was tun wenn...

. . . Sie Ihr Kind taufen lassen möchten . . .

. . . dann sprechen Sie uns doch an: 

Kommen Sie in unser Pfarrbüro an der Mühlenstrasse 7 oder rufen Sie dort an (Telefon 79570). 
 

Hier schon einmal ein paar Informationen: 

Zur Anmeldung bringen Sie bitte mit: Bescheinigung der Geburt für religiöse Zwecke, die Geburtsurkunde (Stammbuch) und Name und Anschrift der Paten.

Die Taufe ist Aufnahme in die große Familie Gottes, in die Gemeinschaft der Christen, der Kirche und unserer konkreten Gemeinde vor Ort.

In der Spendung dieses Zeichens feiern wir die besondere Nähe Gottes, der hier seine Zusage einlöst:

ICH BIN MIT DIR – DEIN GANZES LEBEN UND DARÜBER HINAUS.
DU BIST VON MIR IMMER ZUERST GELIEBT!
NICHTS KANN MICH VON DIR TRENNEN!

Darum gilt: Wer einmal getauft ist, bleibt es für alle Zeiten. Jeder Taufe geht ein Taufgespräch voraus. Dazu meldet sich der Taufspender mindestens eine Woche vorher bei der Tauffamilie. Um die Gruppe nicht zu groß werden zu lassen, werden in einem Taufgottesdienst bis zu drei Kinder getauft.

Jedem Kind können Paten zur Seite gestellt werden, die die Täuflinge im Leben und Glauben ein Leben lang begleiten.

Von Paten, die außerhalb unserer Gemeinde wohnen, erbitten eine Patenschein.

Tauftermine für 2017 >>

Tauftermine für 2018 >>

Erstkommunion 2017 / 2018

Plan als PDF Datei >>

Informationsveranstaltung

mit Weihbischf Dieter Geerlings
am 19.11. 2017 um 15 Uhr

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was tun wenn....

. . . Sie heiraten, oder Ihre Silber- und Goldhochzeit auch im kirchlichen Rahmen feiern möchten . . .

Grüne Hochzeit:

Kommen Sie mit Ihrem Anliegen, in einer unserer Kirchen heiraten zu wollen, so frühzeitig wie eben möglich zu uns. ImPfarrbüro an der Mühlenstrasse 7(Telefon 79570) wird Ihnen weitergeholfen und eine unverbindliche Anfrage aufgenommen. 

Innerhalb der anschließenden zwei Wochen meldet sich ein Seelsorger bei Ihnen, um weitere Rahmenbedingungen zu klären und den Termin zu bestätigen.

Im angemessenen Zeitrahmen vor Ihrer Trauung gibt es dann weitere Gespräche. In der Familienbildungsstätte (FBS), Mühlenstraße, halten wir vorbereitende Seminare für Brautleute, zu denen wir herzlich einladen.
 

Silberhochzeit

Sie sind 25 Jahre gemeinsam unterwegs und wollen dies auch in der Kirche feiern? 

Im Rahmen unserer Gemeinde-Gottesdienste am Freitag- und Samstagabend laden wir Sie ein, mit uns zu feiern. Sehr oft macht dies mehr Sinn als eine eigene kirchliche Feier zu veranstalten, vor allem, wenn die Gruppe klein oder mit unserer Liturgie nicht mehr so vertraut ist. Wir bereiten eigene Fürbitten vor, spenden Ihnen im Gottesdienst einen besonderen Segen, so dass Sie im Gemeindegottesdienst persönlich gut vorkommen.
 

Goldhochzeit, Diamantene und Eiserne Hochzeit

Wer 50 Jahre oder noch länger in gemeinsamer Ehe und mit Gottes Segen unterwegs ist und dieses Ereignis in einem Gottesdienst feiern möchte, dem sind wir gerne bei der Planung behilflich; sei es in einer eigenen Feier oder in einem unserer Gemeinde-Gottesdienste.

was tun wenn...

...ein Trauerfall eingetreten ist?

Zur Beerdigungsregelung in den Katholischen Pfarrgemeinden St. Felizitas und St. Dionysius

„Tote zu begraben“ ist aus christlicher Sicht ein „Werk der Barmherzigkeit“. Im Fokus der Seelsorge stehen dabei nicht nur die Verstorbenen selbst, sondern in besonderer Weise die Angehörigen und Freunde der verstorbenen Gemeindemitglieder. Wir beten in jeder Sonntagsmesse für die Verstorbenen der vergangenen Woche.

Darüber hinaus ist es guter Brauch, eine eigene Heilige Messe für einen Verstorbenen zu feiern. Diese Eucharistiefeier wird „Seelenamt“ genannt, da die Sorge um die Seele des Verstorbenen dabei im Vordergrund steht. Als Christen glauben wir daran, dass wir in der Taufe ein Leben empfangen haben, was uns auch der irdische Tod nicht nehmen kann. Im Glaubensbekenntnis ist außerdem von der „Auferstehung“ die Rede. So wie Jesus sich nach Ostern den Jüngern in einem neuen Leib zeigte, der nicht den Gesetzen dieser Welt unterliegt, so dürfen Christen glauben, dass ihnen ein neuer Leib geschenkt wird, wenn die Welt neu erschaffen wird.

Gerade weil Beisetzungen von Verstorbenen naturgemäß nur kurzfristig geplant werden können, bedarf es verschiedener Regeln, die den Beteiligten bei der Planung einer Beisetzung helfen. Von Seiten der Katholischen Kirchengemeinden in Lüdinghausen und Seppenrade gibt es dazu folgende Vorgaben:

Vormittags: 
Beisetzungen sind von Dienstag bis Samstag möglich. 
Die Beisetzung auf dem Friedhof beginnt immer um 10 Uhr.
Ein Seelenamt ist vor oder nach der Beisetzung möglich, 
am Freitag nur vorher, in Verbindung mit dem Werktagsgottesdienst.
Ist das Seelenamt vor der Beisetzung, beginnt dies um 9 Uhr.

Nachmittags:
Beisetzungen sind von Montag bis Freitag möglich.
(Mittwochnachmittags ist weiterhin seitens der Stadt keine Beerdigung möglich.)
Die Beisetzung auf dem Friedhof beginnt immer um 14 Uhr.
Ein Seelenamt ist nach der Beisetzung möglich.

Bei allen genannten Möglichkeiten ist natürlich zu beachten, dass konkrete Zusagen über kirchliche Beisetzungen nur in Absprache mit dem Pfarrbüro gegeben werden können, da die Verfügbarkeit von Kirche, Seelsorger und Organisten zu klären sind. Ansprechpartner der betroffenen Familien ist in der Regel das Beerdigungsunternehmen. Dieses führt die notwendigen Absprachen mit dem Pfarrbüro.